FV Olympia Laupheim und TSV Heimenkirch spielen 2:2
(oma) – Wieder nichts mit einem Heimspieldreier für die Olympia. Dabei hatte das Spiel gut begonnen für den Gastgeber. Philip Jelica setzte sich auf der rechten Seite durch und passte auf den freigelaufenen Hugo Höfner, der in der 3. Minute die 1:0 Führung für die Olympia erzielte. Bald darauf verlagerte sich das Spiel die nächsten Minuten mehr in die Hälfte des FV Olympia. Doch die Angriffsbemühungen des TSV Heimenkirch blieben erfolglos. Aber auch die Blau-Weißen konnten kaum klare Torchancen erarbeiten. So ging es mit 1:0 in die Pause. Die Olympiafans warteten nun auf den zweiten Treffer ihrer Elf. Den schaffte Luis Baur * aus kurzer Distanz nach guter Vorarbeit von Dominik Ludwig in der 67. Minute mit seinem 1. Saisontor. Aber schon in der 71. Minute gab es einen Dämpfer für die Olympia. Der TSV Heimenkirch verkürzte auf 2:1. Die Partei wurde zunehmend härter, die Fouls häuften sich. Über das gesamte Spiel gesehen kassierten Olympiaspieler insgesamt fünf Gelbe Karten. In der 83. Minute kam der Gast schließlich auch noch zum Ausgleich. Die Olympia hoffte trotzdem, nochmal in Führung gehen zu können. Diese Chance ergab dich durch einen Foulelfmeter in der 86. Minute. Kapitän Stephan Strähle übernahm die Verantwortung, schoss aber leider neben das Tor. So blieb es beim 2:2; für die Gäste über die ganze Spielzeit gesehen nicht unverdient. Co-Trainer Thomas Gold, der Team-Manager Andy Spann gut vertreten hatte, sprach nach dem Spiel das mangelnde Selbstvertrauen der Mannschaft an, eine gewisse Leichtigkeit, die die Olympia in der Vorrunde noch ausgezeichnet hatte, ist verloren gegangen. Und in einem Spiel gegen einen Gegner, der aus den Abstiegsplätzen raus will, muss man auch mal einen Schritt mehr machen. Positiv erwähnte Thomas Gold, dass es in den drei Spielen der englischen Woche keine Niederlage gab.
*Im Foto im Zweikampf mit Heimenkirchs Kapitän Jens Berger
Die Startelf der Olympia: Jonas Gantert, Luis Baur (83. Muhammed Tasdemir), Christian Gavrich, Hannes Schacher, Davide Siciliano (76. Brikeldo Dashi), Fabian Eiferle (64. Tobias Bissel), Stephan Strähle, Marco Stöhr (88. Paulo Griebel), Hugo Höfner, Philip Jelica (46. Oliver Wlodarski), Dominik Ludwig